Dienstag, 2. Juni 2015

G7 nicht schwächen, sondern stärken - ein Zwischenruf!

Abermals muss unsereins  erleben, wie [durchgeknallte]   Zivilisationsfeinde,Bild in Originalgröße anzeigen als linke Bewegung in ihren Rollenspiel aufgehen, gegen die G7 hetzen und sie sogar - laut ihren eigenen Aussagen, ganz und gar zerschlagen wollen. (1, 2) Mit dem Ziel, die völlige Entfaltung der Irrationalität zu einem antiwestlichen Standpunkt der Gegensouveränen zu machen. Wir fragen uns, wer wird sie wohl aufhalten. Sie, die die Verkörperung des Immergleichen und Zwanghaften darstellen, werden immer und immer wieder den Gipfel der Gruppe der Sieben stürmen wollen und sie werden es, auch 2015 in Elmau - wiederrum nicht schaffen. Hallo, auf einen Zwischenruf, die Flüchtlinge und MigrantInnen fliehen zu den  G 7 Staaten und bestimmt nicht zu Euch Antiimperialistas.

Bild in Originalgröße anzeigenAntideutsche und die G7: Es ist wichtig festzustellen das nicht alle Linksradikale und Antifas, dieBild in Originalgröße anzeigen Wut auf die G7 teilen können, im Gegenteil die Solidarität vor allem zu den USA ist für uns (Antideutsche, IdeologiekritikerInnen, emanzipatorische Linke.)
 eine wichtige Sache, von den G7 Staaten nimmt die USA die meisten Flüchtlinge und MigrantInnen auf, obendrein ist der Kampf der USA und des Staates Israel  gegen die islamfaschistische Barbarei  -   Beispiel gebend, (sicher könnte Obama da noch mehr machen, aber der Anfang ist gemacht.). Zudem ist die amerikanische Solidarität zu Israel, dank des neu gewählten US-Kongresses wieder größer und stärker geworden. Die Stadt Kobane bzw. das emanzipatorische Projekt Bild in Originalgröße anzeigenRojava wurde mit maßgeblicher Hilfe der  USA verteidigt. Die islamischen Herrschaften wurden zurück gedrängt. Die KurdInnen können jetzt wieder selbstbestimmter in Kobane leben. Warum wird diese wichtige Tatsache von den Mehrheitslinken ignoriert. Weiter glauben wir, dass die antiimperialistischen Extremen, als Bewegungslinke, die Synthese von religiös-islamischer Herrschaft und Globalisierungskritik immer wieder bedienen, wie die 10 Euro Kampagne für den irakischen Widerstand es ja offen bewiesen hat. Sie deuten alles schlechte in die G7 hinein, der Kapitalismus / Imperialismus hat in ihren Augen also einen Ausgangspunkt, der die Welt beherrschen will, wer so denkt, der will keinen Frieden mit den westlichen Zivilisation, er will sie ganz und gar zerstören. Desweiteren wollen sie nicht nur, ein Teil - einer weltweiten Bewegung sein, sondern sie bedienen auch nationale Bedürfnisse nach Verschwörung, Antiamerikanismus und Antisemitismus wie z. B. die antikapitalistische Linke München, die sich nicht scheut solch Friedenswinter zu verteidigen. Die barricada, dass menschenfeindliche und antiimperialistisches Kampforgan der Nürnberger Autonomen (redside)  - will da nicht hinten anstehen, sie bringt es sogar fertig, den syrischen Massenmörder und Diktator Baschar al-Assad a. zu verteidigen und natürlich die USA und Israel, immer wieder  dabei, propogandistisch anzugreifen.
Bei den vielen antiimperialistischen Gruppen zeigt  sich, dadurch eine gewaltig überbetonte wie auch mörderische Sprache und Gesinnung, wer allen Ernstes die G7 mal zerschlagen, sabotieren, zu gleicher Zeit den G7 Gipfel blockieren, stürmen, bzw. ins Herz der Bestie stechen will,  leidet an Größenwahn und enormer Gewaltbereitschaft und stellt eine sprachliche Verwandtschaft mit dem NS her. Bild in Originalgröße anzeigenDie Anti G7 KämpferInnen sollten sich vielleicht mal alle auf die Couch legen, schon Sigmund Freud sagte zu solchen Triebverhalten  - den nach außen gerichteten Todestrieb immer die Zerstörung des Objekts -  in dem Fall die G7 zum Ziel hat.  Dabei ist die G7 ein Objekt das sich versucht z. B durch die vorhandene Gewaltenteilung der einzelnen Mitgliedstaaten sich selbst in gelenkte, angemessene und kontrollierente Bahnen zu bringen. Die G7 ist bestimmt nicht perfekt, aber eine Bestie, ist sie eindeutig  nicht. Schon  Bild in Originalgröße anzeigenKarl Marx zieht  das „allgemeine Nützlichkeits- und Brauchbarkeitsverhältniss“ des Kapitalismus, einem auf Bluturenge, Natur und Herrschafts- und Knechtschaftsverhältnisse gegründeten nur lokalen Zusammenhang“ vor. Weil aber die Gewaltenteilung und die Gegnerschaft zur naturhaften autochthoner Gewalt,  für die linken Zivilisationsfeinde ein fremder unbekannter Ort ist, werden sie immer unausstehlicher, hässlicher und brutaler.
Die Linksdeutschen und andere europäische AntiimperilistInnen schweigen tunlichst zu den antiamerikanischen und  antisemitischen Terroranschlägen  -  wie sie in New York und Paris geschehen sind. Das Schweigen ist die Fortsetzung der  10 Euro Kampagne.
 Der Kapitalismus selbst hat kein Zentrum und keinen Ausgangspunkt, er ist komplizierter als die vielen Gipfelstürmer und Gipfelstürmerinnen denken, er ist viel mehr poly-strukturell. Feudalistische meist islamistisch motivierte Clan-Strukturen z.B. in Afrika oder Asien, ist in ihren Ausbeutungsverhältnissen brutaler und oft auf Sklaverei und Dschihad aus. Dass Menschen genau davor fliehen - wird von den linken Zivilisationsgegnern nicht begriffen.
„Wer denkt ist nicht wütend!
Warum es sinnlos und falsch ist gegen das Treffen der G7 zu
Und täglich grüßt das Gipfeltreffen. Seit nunmehr Jahrzehnten versammeln
sich linke Zivilisiationsfeinde vor verschiedenen Nobelhotels, um gegen die
Ungerechtigkeit in der Welt zu demonstrieren. Der Wahn dieser Bewegungen
ist an vieler Stelle bereits kritisiert worden. An dieser Stelle noch einmal die
zwei wichtigsten Punkte.
Ersten ist es völlig sinnlos gegen dieses Treffen zu demonstrieren. Nicht nur
hat keiner der bisherigen Proteste auch nur irgendetwas gebracht, außer jede
menge Leute in den Knast; mehr noch, die die daran am wenigsten ändern
können, seid ihr. Euer selbstgerechtes Geheule gegen das Böse in der Welt
wird von der Politik ungehört vergehen und das ist auch gut so. Wer wirklich
denkt der Freihandel mit den USA werde die „gute, alte“ europäische
Volkswirtschaft ins Unglück stürzen, der hält die Welt ja scheinbar sonst für in
Ordnung, kann sich also beruhigt zurücklehnen, denn es wird sich nichts
wesentlich ändern. Wer ernsthaft glaubt beim G7 Gipfel werde die Welt
gelenkt, ist nicht nur sehr weit entfernt von der komplexen Realität, sondern
auch sehr nah an antisemitischen Verschwörungstheorien. Es tut uns Leid
euch das sagen zu müssen, aber Kapitalismus ist komplizierter. Er lässt sich
nicht zusammen mit ein paar „Bossen“ aus dem Fenster stürzen. Für seine
Kritik, die einmal Praxis werden soll, ist jeder Bäcker an der Ecke
interessanter als die G7.
Zweitens sollte man sich klar machen, dass man gegen die sieben
wichtigsten Demokratien der Welt auf die Straße geht. Es gibt so viele
wirklich schreckliche Staaten auf der Welt. Diese sieben gehören nicht
dazu! Flüchtlinge fliehen nicht vor den G7, sie fliehen zu ihnen. Es ist keine
große Kunst (auch wenn ihr euch viel darauf einbildet) zu sehen, dass die
bürgerliche Freiheit nicht gerade das Gelbe vom Ei ist. Aber es ist und bleibt
ein bisschen Freiheit. Den Einfluss der G7 in der Welt schwächen zu wollen
bedeutet, ob ihr wollt oder nicht, brutalen faschistischen Regimen den Hof zu
machen. Ist euch das einfach egal oder haltet ihr Zaren und Ayatollas für
nette Leute?
Nein! Es sind Tyrannen, die mit allen Mitteln und so schnell wie möglich
gestürzt werden müssen! In Zeiten des Islamischen Staates tatsächlich ein
Ende der westlichen Militäreinsätze zu fordern ist nicht bloß naiv, es ist
verbrecherisch!

Zar Putin und die deutschen  Wirtschaft (Die Kanzler Kohl, Schröder und Merkel schweigen dazu.)  waren entscheidende Förderer des iranischen Atomprogramms, Handelsembargos wurden immer wieder  unterlaufen (1,2). In der falschen Systemkritik der antiimperialistischen Verwirrung, kommt Kritik an den Iran nicht vor. Ungeachtet internationaler Besorgnis über das iranische Atomprogramm will Putins-Rußland seine Nuklearzusammenarbeit mit Iran weiter ausbauen. "Teheran strebe nicht die Atombombe an", sagte der russische Präsident. Putin der Iranversteher und Antiimperialist schlimmer geht’s nimmer. Selbst Hermann Gremlizas, Chefredakteur der Monatszeitschrift Konkret  nimmt Putin immer wieder in Schutz -  wie in seiner Aktuellen Kolumne. Bis jetzt wurde solch Atom-Deal von Gremliza jedenfalls nicht kritisiert. Dabei soll doch die Konkret für israelsolidarischen Debatten offen sein. Anm. Jedoch Gremlizas Methoden sind bekannt mehr auf https://bgakassel.wordpress.com/2014/05/31/gremlizas-methode-und-der-wahnsinn-der-friedensfreunde/
Antifagruppe Weiden Neustadt
PS: Wir sind wirklich enttäuscht und müssen feststellen, dass die emanzipatorische Linke wirklich weitgehend gescheitert ist.  Wir können nur hoffen, dass die Anti- G7 KriegerInnen  in Elmau eine gewaltige Niederlage erleben werden, und die werden sie wohl erleben.
Weil doch Kein Mensch illegal ist,  sollten ja muss die G7 noch sehr viel mehr Flüchtlinge aufnehmen und ihnen alle ein Bleiberecht geben. Die Seenotrettungen müssen intensiviert werden, wir sehen aber auch, dass sich viele Seenotretter und -retterinnen darum bemühen viele Menschen zu retten.  Deshalb
G7 nicht schwächen sondern stärken, USA und Israel verteidigen,  Stoppt die AntiimperialistInnen jetzt in Elmau und anderswo, damit wir selbstbestimmt und autonom Leben können!

PPS: Wer einen deutsch-europäischen Kulturkampf gegen das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA inszeniert, steht Im Fronteinsatz für die Kulturnation. Warum man es hierzulande lieber mit Lassalle und Fichte statt Karl Marx hält, erläutert Dominique Goubelle auf Bahamas Nr. 69.
In der Gegnerschaft zu TTIP (Transatlantischer Freihndelsabkommen) zeigen viele Natur- und Heimatverbundene ihre autochthonen und kulturalistischen  Sehnsüchte, nach nationaler Identität und Abschottung - mit Weltoffenheit und weltweiter Klassensolidarität  hat das nichts zu tun. Ein freier Welthandel kann die Menschen dazu bewegen,  den  engen Herkunftshorizont nun endlich  -  zu überwinden. Deshalb sollte Mensch freien Welthandel und TTIP möglich machen.  Die G7 ist deshalb gut beraten, die Chance die TTIP bringt,  zu nutzen.
Anhang Bild: Elmau Mitteldeutsche Zeitung, Antifaschistische Aktion, G7 Germany, baern.de, US-Kampfjet F-18 welt.de, Sigmund Freud, Karl Marx, wikipedia, Fillia Acedia

Dienstag, 5. Mai 2015

8 May - Victory in Europe Day

8. Mai 2015: Deutschland Kaputt! Hurra! – Festakt zum 70. Jahrestag  der deutschen Niederlage Fr, 8 Mai 2015 ab 22 Uhr. SchwuZ Rollbergstr. 26,  12053 Berlin
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Bild in Originalgröße anzeigenEndlich: Die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, die zum Ende der militärischen Feindseligkeiten der Alliierten gegen das untergehende nationalsozialistische Deutsche Reich führte, wurde am 7. Mai 1945 im Obersten Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkräfte in Reims unterzeichnet und trat am 8. Mai um 23:01 Uhr MEZ in Kraft; die Kapitulation ist so allumfassend, dass auch das Deutsche Reich darin verschwand. Dieser militärische Sieg der Allierten über Nazi-Deutschland ist für viele, der Victory Day, V-Day.

Die Kapitulation­serklärung wurde aus protokollarischen Gründen in Berlin-Karlshorst im Hauptquartier der sowjetischen 5. Armee am 8./9. Mai wiederholt. Die deutsche Staats- und Wehrmacht­führung räumte damit den alliierten Siegermächten das Recht ein, alle politischen, militärischen und gesellschaftlichen Angelegenheiten Deutschlands zu regeln. Die nationalsozialistische Diktatur wurde mit der Kapitulation, hiermit - für alle Zeit beendet!

Mit der Kapitulation ging, wie gesagt das Deutsche Reich zu Ende, es verschwand als Herrschaftliches Rechtssubjekt. Die Bedeutung vom Reich umfasst Regierung; Herrschaft und Gewalt, all dies ging mit der deutschen Kapitulation unter. Die Herrschaftliche  Gewalt über Deutschland übernahmen die alliierten Siegermächte (Alliierter Kontrollrat), damit gab es definitiv keine (eigenständige) deutsche Herrschaft mehr. Die später entstehenden Staaten sind neue Völkerrechtssubjekte, die mit den alten Staat nicht identisch sind (Dismemanbration).

 Nach der Kapitulation bot sich die sog. Regierung Dönitz erfolglos den Alliierten zur Abwicklung der Wehrmacht an und entwarf unrealistische Pläne für den Wiederaufbau Deutschlands. Die Geschäftsführende Reichsregierung wurde in der verbliebenen Folgezeit isoliert, ihre Bewegungsfreiheit wurde auf den Sonderbereich Mürwik beschränkt. Am 23. Mai wurde sie schließlich verhaftet. Unter dem Titel: „Heute starb das Deutsche Reich.” verkündete am nächsten Tag die New York Times das endgültige Ende der Regierung Dönitz  bzw. des Deutschen Reiches.