Mittwoch, 9. November 2022

Niemals vergessen #GegenjedenAntisemitismus | Solidarität mit Israel und den Juden

 



Heute jährt sich die Reichspogromnacht.
In der Zeitspanne vom 7.11. bis zum 13.11.1938 wurden unzählige Juden getötet, jüdische Geschäfte gewaltsam gestürmt, zerstört und geschlossen. Auch Synagogen wurden angegriffen.
Auf dass es nicht noch einmal ist: Kein Vergeben den deutschen Tätern, Deutschland und sonstigen, heutigen Antisemiten.
Man darf nicht vergessen, was dieses Land vor mehr als 70 Jahren getan hat: Nämlich über 6 Millionen Juden, 8 Millionen sowjetische Bürger, etc. umgebracht und geknechtet.
Laut aktuellen Schätzen waren es ca. 17 Millionen Opfer, die während des Holocausts umkamen. Der deutsche Vernichtungskrieg gegen die Menschheit war die schlimmsten Menschheitskatastrophe aller Zeiten.  Die Zahlen der Opfer im Krieg lassen sich nur schätzen. Bei den Kampfhandlungen zu Lande, auf See und im Luftkrieg wurden mehr als 60 Millionen Menschen getötet.[1] Schätzungen, die Opfer von Holocaust (Shoa), Porajmos und andere Massenmorde, Zwangsarbeit sowie Kriegsverbrechen und Kriegsfolgen einbeziehen, reichen bis zu 80 Millionen. Zweiter Weltkrieg – Wikipedia
Kein Vergeben
Kein Vergessen
Die logische Konsequenz aus den Pogromen und der Shoa ist, dass auch der Staat Israel als Schutzraum für Juden weiter bestehen bleiben muss.
Sogenannte „Antizionisten“ wollen das nicht.
Kein Vergeben bedeutet Solidarität mit Israel ! 🇮🇱 #weideninderoberpfalz
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Donnerstag, 3. November 2022

Die Nerven in Erlangen

Die Nerven

100 MILLIARDEN DEZIBEL TOUR Konzert

E-Werk Kulturzentrum GmbH Fuchsenwiese 1

91054 Erlangen Die Nerven | E-Werk Kulturzentrum

Einlass 19 Uhr | Beginn 20 Uhr Clubbühne 

Die Nerven im Interview über Egos, Deutschland und Post-Punk

»Das Wort ›Deutschland‹ geht nicht leicht über die Lippen«

Seit über zehn Jahren schon gibt es Die Nerven, bestehend aus Max Rieger, Julian Knoth und Kevin Kuhn. Ihr neues Album, das nur den Namen der Band trägt, erscheint am 7. Oktober. Ein Gespräch über veränderte Arbeitsweisen, einen Haufen Nebenprojekte, unmusikalische Wörter und darüber, was Post-Punk eigentlich ist.

#Antideutsch #Info: Die Nerven stellten sich gegen die #BDS und Tourten in #Israel https://www.youtube.com/watch?v=m6heDGVmfdg #Antideutsche #Antifa #SupportIsrael #AgainstBDS #NoPalestine

Montag, 24. Oktober 2022

Antideutsche Kritik/en im Bundesgebiet | #SupportIsrael #SupportUkraine #AgainstSocialDarwinism

Montag, 24. Oktober Hamburg >Krieg und Besatzung in der Ukraine: Historische Perspektiven und ihr Ausstrahlen in die Gegenwart<. Vortrag von Johannes Spohr. Fabrque im Gängeviertel, Seminarraum (4. Rtage) Valentinskamp 34a (Zugang über Speckstraße), um 19 Uhr | Warum den Deutschen ukrainische Opfer eigentlich egal sind  Info² | Kiel. >Nazis und der Nahe Osten. Wie der islamische Antisemitismus entstand<. Buchvorstellung und Diskussion mit Matthias Küntzel. Christian-Albrechts-Universität zu Kiel; CAP3, Hörsal 3, Shristian-Albrechts-Platz 3, um 19 Uhr #SupportIsrael https://twitter.com/MENA_WATCH #SupportUkraine| #FreeIran

Dienstag, 25. Oktober Dresden>Das Comeback von Sozialdarwinismus und Biologismus<. Vortrag und Diskussion mit Peter Bierl. Rausch, Bürgerstraße 36, um 19 Uhr | Dortmund. >Von der Mbembe-Debatte bis zur Documenta: Wiederkehr eines ‚ ehrbaren Antisemitismus‘?<. Vortrag und Diskussion mit Ingo Elbe Black Pigeon, Scharnhorststraße 50, um 19:30 Uhr | link

Donnerstag, 27. Oktober Köln. >Kritik des Antisemitismus heute: Vom antijüdischen Ressentiment zum Hass auf Israel< . Vortrag von Stephan Grigat. Universität zu Köln, Hörsaal G, Universitätsstraße 35, um 19: 30 Uhr

Montag, 17. Oktober 2022

„Mord in Teheran“ | #FreeIran #AgainstMullahs

Porträt von Parastou Forouhar. Urheber/in: Unknown. All rights reserved.


Mittwoch, 19. Oktober 2022
18.30 – 20.30 Uhr

mit Kulturwochen - der andere Blick

FILM & GESPRÄCH

Kino in der Pumpe, Haßstr. 22, 24103 Kiel

Eintritt: 7,00 € / erm. 6,00 €

Thomas Giefer. D 2005. 45 Min. Dokumentation

Zwei Tage nach Ermordung ihrer Eltern traf die in Deutschland lebende Tochter, die renommierte Künstlerin Parastou Forouhar, in Teheran ein, um die Leichen zu identifizieren. Sie war tief erschüttert, aber auch, beim Anblick dessen, was sie vorgefunden hatte, sprachlos: Mit Dutzenden von Messerstichen waren die 60-jährige Parwaneh Eskandari und der 70-jährige Dariush Forouhar hingerichtet worden. Das Haus war verwüstet und ganze Wagenladungen von Dokumenten, ihrem politischen Lebenswerk, hatte man abtransportiert. Der Filmautor Thomas Giefer hatte Dariush und Parwaneh noch kurz vor ihrer Ermordung getroffen und das letzte Interview mit ihnen aufgenommen. Ein berührendes Filmdokument des alten Liebespaars und – unvorhergesehen – ein Testament ihrer lebenslangen politischen Partnerschaft.

Anschließend an das Verbrechen fuhr Giefer wieder nach Teheran und vollendete die nun tragische Dokumentation. Der Film rekonstruiert die haarsträubenden Details dieses politisch motivierten Mordes. Parastou Forouhar begleitet die Dokumentation bei ihrer Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit bis ins Machtzentrum des islamischen Gottesstaates. Eine brutale Innenansicht von religiösem Fanatismus und staatlichem Terror – zugleich aber auch ein Film über Liebe, Tod und den ewigen Traum von Freiheit.

Nach der Filmvorstellung findet ein Gespräch mit Parastou Forouhar über ihre ewige Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit statt, moderiert von dem iranischen Journalisten Omid Rezaee. https://kulturwochen-kiel.de/programm/politische-kettenmorde-im-iran-mord-in-teheran #Bündnis90Grüne #Grüne #OmidNouripour | Rede auf dem Parteitag in Bonn | #BDK22 | https://www.youtube.com/watch?v=pW09bi4i7vU

Dienstag, 4. Oktober 2022

Putin wertet um | um zu eskalieren | #SupportUkraine



Veranstaltung von Jungle World und Bajszel
Bajszel, Emser Straße 8/9, 12051 Berlin-Neukölln
Mit:Volodomyr Artiukh (Spilne, Commons),
Peter Korig & Paul Simon (Jungle World)
Als Wladimir Putin am 30. September die Annexion großer Teile der Ukraine erklärte, prangerte er in einer gegen den Westen gerichteten Brandrede dessen "Neokolonialismus" an, seine Versuche, die Souveränität anderer Länder zu untergraben und seine "Aggressionen gegen unabhängige Staaten, traditionelle Werte und authentische Kulturen." Doch wie hängt diese hochtrabende Rhetorik mit dem Versuch zusammen, Territorien mit militärischer Gewalt zu erobern und zu beherrschen? https://antidekritblogwen.blogspot.com/2022/10/umwertung-der-werte-putin-sieht-sich.html