Samstag, 8. August 2020

TheNokturnalTimes

Kritik, Analysen und Hintergründe zu politischen, wirtschaftlichen sowie sozialen Themen werden hier Youtube veröffentlicht . »Ich will ja gar nichts anderes, als daß die Welt so eingerichtet wird, daß die Menschen nicht ihre überflüssigen Anhängsel sind, sondern daß in Gottes Namen die Dinge um der Menschen Willen da sind und nicht die Menschen um der Dinge Willen, die sie noch dazu selbst gemacht haben.« (Theodor W. Adorno)

Donnerstag, 6. August 2020

Stoppt das iranische Atomprogramm!

Der nazistische Unstaat IslamicIran fordert wie bekannt die  antisemitische Vernichtung des Staates und des Volkes von  Israel ein. Am heutigen Tag muss, gesagt werden, dass der islamitische und  neonazistische  Iran  gestoppt werden muss. | Stoppt das iranische Atomprogramm! Solidarität mit Israel! | Heute um 19 Uhr am Auedamm, 34121 Kassel,
Demonstration in Kassel vom  Bündnis gegen Antisemitismus Kassel

Freitag, 17. Juli 2020

Mittwoch, 15. Juli 2020

Gegen Gewalt im Namen der Ehre!

Veranstalter der Trauerkundgebung, ist die Initiative Kritik und Intervention | Info

Heimatdeutsche im Endkampf

Morgen von 19:00 bis 21:00
Der Kampf um die Deutungshoheit des Heimatbegriffs wird nicht nur auf der Straße, im Netz und in den Parlamenten geführt – sondern auch in der Musik.
Der Einblick in verschiedene Spektren der rechten Musik zeigt: Die vermeintlich unpolitische Deutschrock-Band „Frei.Wild“, die neurechten Rapper „Komplott“ und „Chris Ares“ sowie der neonazistische Liedermacher „Frank Rennicke“ verbreiten ein völkisches Heimatverständnis, das für eine vielfältige Gesellschaft brandgefährlich ist.

Timo Büchner studierte Politische Wissenschaften, Soziologie und European Studies an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und Hong Kong Baptist University sowie Jüdische Studien an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg. In der Initiative „Netzwerk gegen Rechts Main-Tauber“ engagiert er sich seit 2014 gegen die extreme Rechte.

+++ Die Veranstaltung findet als WEBINAR statt +++

Link zur Teilnahme: https://webinar.rosa-reutlingen.de/b/ros-p7g-3dr (BigBlueButton)

Dienstag, 16. Juni 2020

Jesuit und Pater - Augustin Rösch | Vortrag zum 20. Juli

‚Wir Christen dürfen nicht zulassen, dass Juden ihren Glauben heute in Angst und Unsicherheit leben müssen. Nach dem antisemitischen Anschlag in Halle wollen wir uns für Verständigung einsetzen und für den Frieden beten. Der Schweizer Provinzial Christian R. Rutishauser SJ (Gesellschaft Jesu; Societas Jesu, Ordenskürzel: SJ) einer der profiliertesten Vertreter des jüdisch-christlichen Dialogs, unterstreicht: Juden und Christen können sich gegenseitig in der je eigenen Berufung stärken‘.   Infolink zu Jesuiten der Gegenwart  | Am 23. 6 als Nachtrag veröffentlicht.
wir wollen in jenen Vortrag: in | Neuzirkendorf, diesen Samstag, den 20. Juni  | Kirchplatz 2 um 14 Uhr, die Biographie des Paters Augustin Rösch vorstellen und den katholischen Widerstand gegen den NS sichtbar machen. Des Weiteren ist uns wichtig; die ganze Brutalität und Wahnvorstellung jetziger antisemitischer Verschwörungsideologen - die sich vermehrt auch gegen Jesuiten richtet,  deutlich anzuklagen. [...] Der Musikinterpret Xavier Naidoo baut  mittlerweilen sein ganzes antisemitisches und antikatholisches Weltbild darauf auf.
| Augustin Rösch SJ, Provinzial, war ein deutscher Jesuitenpater, der im Widerstand gegen die Nationalsozialisten aktiv war.  Rösch war beim Kreisauer Kreis aktiv, hatte Verbindungen zu den Attentätern des 20. Juli 1944 und Kontakte zum katholischen Widerstand. | PS: 20. 6. 23| Der Vortrag auf link
"Es gibt viele Arten von Martyrium. Gott gab mir das unblutige", so resümierte der Jesuitenpater Augustin Rösch kurz vor seinem Tod 1961. Der gebürtige Oberpfälzer wollte Missionar werden. Im Krieg mehrfach verwundet und ausgezeichnet, kam er seit 1935 als Provinzial der oberdeutschen Provinz und als Vorgesetzter von Pater Rupert Mayer schnell mit den Nationalsozialisten in Konflikt.
Im "Ausschuss für Ordensangelegenheiten" versuchte er, den deutschen Episkopat zur öffentlichen Verurteilung der Menschenrechtsverletzungen der Nationalsozialisten zu bewegen. Als Mitglied des "Kreisauer Kreises" tauchte Rösch nach dem Stauffenberg-Attentat unter. Verraten und bereits zum Tode verurteilt, überlebte er nur knapp. Nach dem Krieg wirkte er als Landescaritasdirektor. Im Vatikan galt Rösch als "stärkster Mann des Katholizismus in Deutschland". Zum 125. Geburtstag liegt nach langer Zeit wieder eine Biografie des Widerstandskämpfers vor.