Mittwoch, 19. Juli 2023

Filmtipp: Hass gegen Queer 19.07.2023 ∙ Dokumentation & Reportage Das Erste | #TelAviv kennt diesen Hass nicht | Musik: Billie Holiday Summertime .. Strange fruit


Homosexuelle werden auf offener Straße verprügelt, trans Menschen erfahren Mobbing und Hetze im Netz. Gewalt und Hass gegen #LGBTQIA+ Personen nehmen auch in Westeuropa drastisch zu. Der Dokumentarfilm zeigt, was Betroffene erlebt haben und wie sie damit umgehen. Wie schaffen sie es, daran nicht zu zerbrechen? Und sie geht der Frage nach, wie und wo gesellschaftliche Strukturen Diskriminierung, Rassismus und Sexismus stützen. #AgainstSexism #AgainstRacism #SupportLGBTQIA+ Bild: WDR / null || #TelAviv https://www.vice.com/de/article/pkyp39/warum-tel-aviv-die-lgbtqi-freundlichste-stadt-der-welt-ist
 Tel Aviv ist eine Stadt, in der man nur wenige Minuten die Allenby-Straße hochlaufen muss, um einem Rabbi mit Schläfenlocken auf Inlineskates, einer in goldene Pailetten-Leggins gekleideten Transfrau und einem älteren Herren mit einer Straußenfeder im Haar und pinker Glitzerjacke auf einem wild geschmücktem E-Bike über den Weg zu laufen. Das in der letzten Zeit, gegen Israel die Antisemiten immer wieder mit Pinkwashing -Vorwürfen auffallen, zeigt wie massiv sich in vielen 'Gesellschaftlichen -Bereichen' der Antisemitismus auf den Vormarsch ist. #AgainstAntisemitism #SupportIsrael | CSD Amberg | Schwandorf – Christopher Street Day Amberg | Schwandorf (csd-amberg.de)  Erinnerungen an Klaus - Peter Beer.

Klaus-Peter Beer wurde 1995 von rechtsextremistischen Personen in Amberg aufgrund seiner Homosexualität ermordet. .
Der Todestag von Klaus-Peter Beer und die rechte Szene in Amberg | Oberpfalz TV (otv.de) Klaus-Peter Beer hat gelebt erzählt von seinen Leben. Stellt euch gegen die AfD und Nazis - damit wir leben können. Christopher Street Day in Amberg | Oberpfalz TV (otv.de) | Bild: https://kosmopolitenwe5.blogspot.com/2020/09/klaus-peter-beer.html

'Zu den Klängen von Billie Holiday, seiner Lieblingssängerin, gedachten wir mit einer Schweigeminute Klaus Peter Beer und allen Opfern von rechtem Terror.'
Musik: Billie Holiday 
 
Official audio for ”Summertime”
 

Mittwoch, 5. Juli 2023

Berlin: 'Lieber das ganze Leben'

Gegen die deutsche #Heimat#Suizidhilfe und den #Tod in Bundestag oder sonst wo | Lieber wollen wir leben und nicht sterben. Antifagruppe Weiden Neustadt (@antifagruppeweidenneustadt) • Instagram-Fotos und -Videos Man wird die Deutschen in ihren #Bundestag vor diesem Tag 6. 7. 2023 nicht aufhalten können. Wir tun es trotzdem - wir sagen den Teilnehmern der 115. Sitzung dass der Tod auch in der Suizidhilfe ein #Skandal ist und nicht sein sollte. Die Suizidhilfe ist eine Hinwendung und eine Form der #Todespropaganda, sagt man doch im zuerst unbestimmten "ich steh dir auch bei deiner #Selbsttötung bei." | solche #Auswüchse werden dann gar als #Liebesdienst verherrlicht. Wie auch immer man muss den einzelnen sagen - halte ein und töte dich nicht selbst, denn der Tod ist eine #Brutalität die dein lebendiges #Ich zum verschwinden bringt.
Und der #Arzt darf nach dem #eiddeshippokrates – Wikipedia so oder so auch nicht töten
Gegen Suizid, Sterbehilfe und Tod - damit wir leben können.

In der vergesellschafteten Gesellschaft jedoch, dem ausweglos dichten Gewebe der Immanenz, empfingen die #Menschen den Tod einzig noch als einen ihnen Äußerliches und Fremdes, ohne Illusion seiner Kommensurabilität mit ihrem Leben. Sie können sich nicht einverleiben, dass sie sterben müssen.

Daran heftet sich ein queres, versprengtes Stück Hoffnung: gerade weil der Tod nicht, wie bei #Heidegger, die Ganzheit des Daseins konstituiert, erfährt man, solange man nicht debil ist, den Tod und seine Boten, die Krankheiten, als heterogen, ich-fremd. Zitat: Theodor W. #Adorno |

'Damals wie Heute'. Nicht sterben, sondern lustvoll Leben und den Tod mit der Zeit - überwinden helfen. Denn das was 'Ich-fremd' ist sollte 'Ich-fremd' bleiben. Gegen jede Todesideologie. Für ein autonomes und Selbstbestimmtes Leben! Stellt euch Morgen und an jeden anderen Tag gegen die Todesideologen in Berlin und anderswo.  

Nachtrag: Der Versuch einer gesetzlichen Neuregelung der Sterbehilfe ist im Bundestag gescheitert. In namentlichen Abstimmungen verfehlten beide vorliegenden Gesetzentwürfe die Mehrheit relativ klar. Damit bleibt Sterbehilfe in Deutschland auf Grundlage eines Urteils des Verfassungsgerichts legal. https://www.welt.de/politik/deutschland/article246248258/Sterbehilfe-Beide-Gesetzentwuerfe-zu-Neuregelung-scheitern-im-Bundestag.html| Das Bundesverfassungsgericht hat mit den damaligen Beschluss zur Legalisierung der Sterbehilfe wirklich den Rubikon überschritten und die Büchse der Pandora geöffnet. Man sieht dass man solch üblen Geist nicht mehr gefangen bekommt. Was bleibt das Scheitern der beiden Gesetzen initiativen ist zwar gut - sie bricht aber nicht - die Gerichtlich-Verfasste-Haltung des deutschen Staates zur legalen Sterbehilfe.  In ihr Manifestiert sich die Unzulänglichkeit in einer schlecht  eingerichteten Welt, der die bestehenden Verhältnisse zum schlechteren wendet, wird doch das Leben an sich abgewertet. Viele werden es nicht sein, die sich von der Ausufernden Todesstimmung durch Staat und Gesellschaft, -  nicht anstecken lassen.

So dann | Sagt es jeden  - Nein zu jeder Form von Sterbe- oder Suizidhilfe. Denn den leben ist es egal wie man sich oder du dich tot stellst. Keine Angst, Schmerz oder Wut rechtfertigt den Tod | Gegen jeden Tod http://musikbsub.blogspot.com/2023/07/kein-schmerz-wut-oder-die-angst-mag-tod.html | Werbung | Rosenstolz: Wir sind am Leben | Antideutsche Kritiken | Getragene und Ungetragene (antidekritblogwen.blogspot.com) und sagt: Kein Rammstein in Berlin |

Bei Rammstein ist jeder Kampf und Tod ein ‚Dasein‘ | Rammstein leben von der Inszenierung einer Männlichkeit im Kampf gegen die Moderne | Alte Deutsche Härte | Tabubruch als Geschäftsmodell. Was Rammstein und der deutsche Gangsta-Rap gemeinsam haben.| Nein zu Antisemitismus und Skap

Montag, 26. Juni 2023

John F. Kennedy Ich bin ein Berliner

 Der 26. Juni ein wirklich amerikanischer Freiheitstag für Berlin und die ganze Welt | Amerika bleib bei uns 

In der Rede von John F. Kennedy am 26. Juni 1963 auf dem Rudolf-Wilde-Platz vor dem Rathaus von Berlin-Schöneberg zeigte der US-Präsident seine Solidarität mit den 'Freien Teil von Berlin' | Am 24.Juni 1948 begann die Luftbrücke des Westalliierten um das bedrohte West-Berlin mit Lebensmittel und Energieträgern wie Kohle zu versorgen. 

Damals wie heute zeigen wir unsere Solidarität mit Amerika. #SupportUSA #SupportIsrael | Einen großen Dank an John F. Kennedy  #bz #berlin #bzberlin #rosinenbomber #luftbrücke #rettungsaktion #Douglas #DC#morlockmotors #Flugzeug #Aviation #Planes #Historic #Rosinenbomber | 

Am 26. Juni 1948, landet eine Transportmaschine auf dem Flugplatz Tempelhof im US-Sektor des seit zwei Tagen von der Roten Armee von der Außenwelt abgeschotteten Berlin. Es ist der Beginn von „Operation Vittles“, die bald unter einem ganz anderen Namen bekannt werden wird: die Luftbrücke.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hatten die Siegermächte das Deutsche Reich und seine einstige Kapitale untereinander aufgeteilt, zerstritten sich dann aber über die Frage, was mit Deutschland geschehen solle. Im Juni 1948 eskalierte der Konflikt: Der Sowjetdiktator Josef Stalin wollte Briten, Amerikaner und Franzosen aus den drei Westsektoren Berlins vertreiben, die mitten in der Besatzungszone der UdSSR lagen. Er ließ Straßen, Schienen und Flüsse blockieren – doch die Westmächte kapitulierten nicht, sondern versorgten die Millionenmetropole 322 Tage lang aus der Luft.


Unser Bild zeigt den US-Piloten Gail Halvorsen, in einer C54Skymaster der vor seinem Start nach Berlin 1948 lachend jene Süßigkeiten präsentiert, die er an kleine Fallschirme gebunden hat, um sie über der Stadt abzuwerfen. Andere Piloten tun es ihm rasch nach. Und so heißen die Flugzeuge bald: „Rosinenbomber“.Die Berliner erinnern sich auch gern an die kleinere  DC3
Die Freiheit ist der Wille und das Vermächtnis der Freien | Wir unterstützen somit auch den Freiheitskampf der Ukraine, des iranischen Volkes gegen die Mullah-Diktatur und hoffen das China und Russland bald  frei und ihre Diktatoren - XI und Putin gestürzt werden!

Mittwoch, 21. Juni 2023

#Weiden #FrauLebenFreiheit | Der revolutionäre Kampf um Menschenrechte im Iran | Vortrag & Diskussion im Linkswerk

Die Revolution ist eine Hoffnung - die schon alles in sich hat 

 | #weideninderoberpfalz | Wir bewerben die Veranstaltung  der linkswerk.jugend

 und sie hofft dass die iranisch-sozialfeministische Revolution gegen die #Mullah-Despotie erfolgreich ist. Bringt die Mullahs zu Fall!

Kommt am Mittwoch, den 21.06. um 19 Uhr in das LinksWerk, Braunmühlstr. 6 in Weiden. Der Eintritt ist frei!

Seit September 2022 wütet ein #Regime gegen die eigene Bevölkerung. Mutige Frauen lehnen sich gegen die Gewalt auf, der sie ausgeliefert sind. Die junge Kurdin #MashaAmini muss sterben, weil sie ihr Kopftuch nicht gemäß der im Iran herrschenden Kleiderordnung trägt. Ihr Fall ist bei weitem nicht der erste, der die Wut der Bevölkerung schürt, aber er ist derjenige, der die Wut zum Überkochen bringt und einen Aufstand des gesamten Volkes gegen das Regime der islamischen Republik auslöst.

Die Iranerin #MasoumehBozorgi, die 2015 nach Deutschland kam, scheut nicht die Öffentlichkeit, obwohl der „lange Arm“ des Irans schon so manche iranische MenschenrechtlerInnen, die im Ausland agieren, bedroht, erpresst oder sogar entführt und ermordet hat. Sie hält es für ihre Pflicht, über die Geschehnisse zu berichten, die sich in ihrer Heimat abspielen. Auch sie musste das Land verlassen, um den Repressalien des Regimes zu entgehen.

#BeatriceHorn und M. Bozorgi analysieren den Weg des Irans in die momentan herrschende Situation. Sie befassen sich mit dem Konstrukt der „#islamischenRepublik“, seit deren Bestehen die Frauenrechte massiv eingeschränkt sind und legen die Entwicklung der Frauenrechte in Iran seit Beginn des 20.Jahrhunderts dar.
Die Darstellung der momentanen Situation in #Iran, das #Leid der #Menschen, die ohne Waffen, völlig gewaltfrei für Menschenrechte auf die Straße gehen und oft ihren Mut mit ihrem Leben bezahlen, schließt den Vortrag ab. #iranrevolution #womanrightsarehumanrights #womanlifefreedom

PS: Mittwoch, 21. Juni | Dresden. – „Ingeborg Bachmanns ‚Buch Franza‘. Gewaltverhältnisse und Subjektkonsition“. Vortrag und Diskussion mit Sven Kammer. Objekt Klein A, Meschwitzstraße 29, um 19 Uhr.

Donnerstag, 22. Juni | Bremen. „Emanzipation und Identität bei Judith Butler und Theodor W. Adorno. Podiumsdiskussion mit AlexGruber. Kukoon, Buntentorsteinweg 29, um 19 Uhr.