So hoffen wir | Die #Menschen der #Migration - haben
das reale Leben in den Herkunfteländern satt sie wollen es im Ganzen - verbessern | man glaubt den
ultimative Drang nach Freiheit noch in sich zu haben. Und es wird sich bei gar nicht
wenig bestimmt gut entwickeln, die Migration in ein bessere leben ist aber schwierig geworden. Für Asylsuchende gilt das gleiche, den Flüchtlingen wird oft nicht geglaubt.
Einiges sollte klar sein
Migration is not a crime.
#Migrationisnotacrime.
Asylsuche und Migration der gar nicht wenigen um das allgemeine leben zu verbessern isr in einer postmodernen Welt Unmöglich geworden.
So scheitern viele
Und zur Migration selbst | Das ist nicht das Chaos, es ist das pure verz. Leben im Ganzen - und der
ultimative Drang nach Freiheit. Es sind Menschen die da kommen und diese
Menschen brauchen unsere Solidarität. Diese Menschen sind weder ein Sturm noch eine
Invasion, Angriff, Krise, Waffe oder gar ein Terror. Und Europa ist auch nicht
gefallen oder Untergegangen - es ist immer noch da - ein Hort wo der Wohlstand
gedeiht. Anderswo ist es viel dramatischer überall ist Krieg, Verelendung und
Unterdrückung. Der Papst Leo XIV. weiß das und er spricht von der Chance der
Migration, der Papst ist einer der wenigen Menschen die die Migranten nicht
generell abwerten will - immerhin. Und so sollen wir es auch machen - besinnt
euch warum weil der Mensch ein Mensch ist. Wer in der Liebe ist und sich nicht
als Opfer sieht kann in den Menschen der Flucht und Wanderung keine Feinde
sehen. PS: Und denkt an die die es nicht geschafft haben.
@maschahassler8154 Die hohe Anzahl von
Toten, (100) dass ist doch zu allerest eine menschliche Tragödie - wer denkt
sonst noch an ihnen eine Gedenkveranstaltung wird wohl ausbleiben
#refugeesarewelcome #welcomerefugees #welcometherefugees #sayitloudsayitclearrefugeesarewelcomehere
#freedomofmovement #antixenophobia #fuckxenophobia #letthemin #supportrefugees #supportimmigrants #supportmigrants #saverefugees #stopxenophobicattacks
Nachdem rund 50.000 Menschen die Grenze zwischen Marokko und der spanischen
Enklave Ceuta mehr oder weniger überrannt hatten, begannen die üblichen Verdächtigen,
Israel dafür verantwortlich zu machen. Die antiisraelischen
Verschwörungsideologien dazu breiten sich wie jede andere auch - massiv aus.
Deshalb widerspricht sie
Der Mensch muss den Kampf gegen den Antisemitismus verinnerlichen
#Antideutsche #Antifa #SupportIsrael #supportqueerart #supportqueer #againstfascism #againstislamism #againstislamicterrorism
#againstsexism
Nicht einmal für Trauer ist Zeit. In den letzten Julitagen kamen zehntausende Menschen von Marokko aus schwimmend oder über die Landgrenze in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika. Über 140 Menschen starben. Eine menschliche Tragödie. Doch für Trauer ist kaum Raum, stattdessen überbieten sich EU-Politiker*innen in ihrem Ruf nach noch mehr Abschottung. Es waren beispiellose Stunden in Ceuta, der spanischen Exklave in Nordafrika, Ende Juli 2026. Innerhalb kurzer Zeit schaffte es eine große Zahl von Menschen, Spanien spricht nun von 72.000 Menschen, in die kleine Stadt. Bei dem Versuch, Ceuta schwimmend zu erreichen, starben nach aktuellem Stand zwischen dem 30. Juli und dem 4. August über 140 Menschen, darunter Kinder und Minderjährige. Viele sind noch vermisst, so dass zu erwarten ist, dass weitere Tote in den kommenden Tagen und Wochen geborgen werden. Die Bilder derer, die es lebend nach Ceuta geschafft haben, schlagen ein. Zu sehen sind vor allem junge Marokkaner*innen, die zwar erschöpft und nass, aber dennoch zunächst hoffnungsvoll in der europäischen Stadt ankommen. Europa ist und bleibt in Zeiten wirtschaftlicher Krisen, Armut und Perspektivlosigkeit ein Ort der Hoffnung, für den das eigene Leben riskiert wird. Jedoch: Viele der Menschen, die über die Grenze kamen, haben die Exklave nach wenigen Tagen bereits wieder in Richtung Marokko verlassen (müssen).
https://www.proasyl.de/news/ueber-140-tote-in-ceuta-europa-verraet-seine-menschlichkeit/
Asylsuche und Migration der gar nicht wenigen um das allgemeine Leben zu verbessern ist in einer postmodernen Welt - Unmöglich geworden. Die Moderne hatte noch eine Ahnung von den Menschenrechten - die Postmoderne nicht. Sie kennt nicht einmal die Trauer um die Toten Migranten von Ceuta

