Montag, 14. September 2026

Berlin | Exil-Iraner/in demonstrieren für Israel, Demokratie und gegen die Mullahdiktatur - und das ist gut so

 

Am 12. September 2026, demonstrierte die iranische Diaspora in Berlin gegen das islamische Regime und für einen demokratischen Iran. Seit Beginn des Jahres finden diese Proteste kontinuierlich statt. Die Teilnehmenden fordern einen politischen Wandel und machen auf Repression, Gewalt und die Rolle der iranischen Revolutionsgarden (IRGC) im internationalen islamistischen Terrorismus aufmerksam. Ein fester Bestandteil der Kundgebungen ist zugleich die Solidarität mit Israel sowie mit Jüdinnen und Juden. Auch heute wurde diese Verbundenheit sichtbar – unter anderem mit besonderen Glückwünschen zum jüdischen Neujahrsfest Rosch Haschana. Die Demonstrationen verbinden damit den Protest gegen die islamistische Diktatur im Iran mit der Forderung nach Demokratie, Freiheit und Solidarität mit denjenigen, die vom Regime und seinen Verbündeten bedroht werden. #Iran #Berlin #Demokratie #Israel #RoschHaschana #irgcterrorists #freeiran

Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus – JFDA e.V. Non-governmental Organization (NGO) Das JFDA berichtet von Demonstrationen und betreibt politische Bildungsarbeit zu Antisemitismus und weiteren demokratiegefährdenden Tendenzen. Website: https://www.jfda.de/ Twitter:  https://www.gstatic.com/youtube/img/watch/social_media/twitter_1x_v2.png / jfda_ev   Instagram:  https://www.gstatic.com/youtube/img/watch/social_media/instagram_1x.png / jfda_ev   Facebook:  https://www.gstatic.com/youtube/img/watch/social_media/facebook_1x.png / juedischesforum  


Freitag, 11. September 2026

In Erinnerung an den 11. September 2001 und den 7. Oktober 2023 | Solidarität mit den USA und Israel

 


 11. September 2001 (9/11): Die vom islamistischen Terrornetzwerk al-Qaida verübten Anschläge in den USA kosteten fast 3.000 Menschen direkt das Leben. Sie führten u. a. zum Einsturz der Zwillingstürme des World Trade Centers und veränderten die globale Sicherheitsarchitektur sowie die geopolitische Lage im Rahmen des darauffolgenden „Kriegs gegen den Terror“ permanent.

 7. Oktober 2023: Der brutale Großangriff der Terrororganisation Hamas und anderer extremistischer Gruppen auf Israel forderte rund 1.200 Todesopfer, ging mit Massenentführungen einher und löste den bis heute andauernden, verheerenden Krieg im Nahen Osten aus. link

Die beiden massenmörderischen Kriegshandlungen förderten den weltweiten Antisemitismus im Antiamerikanismus und gehen über das mögliche noch hinaus. Die extreme politische Rechte wie Linke sucht sich in ihr - ihre authentische Heimat der urwüchsigen antiamerikanische Gewalt und des antisemitischen Vernichtungskrieges. 

 https://antidekritblogwen.blogspot.com/2026/09/in-erinnerung-den-11-september-2001-und.html

Freitag, 4. September 2026

Gegen linken Antisemitismus | Radikale - Solidarität mit Israel, damit wir leben können

 

Kundgebung in Berlin

5. September 2026,

14 Uhr, Bebelplatz

Brandmauer gegen linken Antisemitismus!

Nach den Wahlen im Herbst 2026 könnte Die Linke gemeinsam mit SPD und Bündnis 90/Die Grünen die Kontrolle über die Hauptstadt und Bezirke wie Neukölln übernehmen. Die erste mögliche Anordnung unter Führung der Linken: Vor dem Roten Rathaus und vor dem Rathaus Neukölln sei die Palästina-Fahne zu hissen. Die Fahne jener Bewegung, die sich dem antisemitischen Terror verschrieben hat.

Dies wäre ein weiterer Schlag ins Gesicht der Betroffenen des seit dem 7. Oktober 2023 weltweit explodierenden Antisemitismus. Im Herbst entscheidet sich deshalb auch, ob es in Berlin eine Zukunft für jüdisches Leben gibt – in der Stadt, von der aus die Shoah organisiert wurde.

Seit dem 7. Oktober 2023 hat sich die Partei Die Linke zu einem bedeutenden Mobilisierungs- und Normalisierungsfaktor antisemitischer Positionen entwickelt. Während ihr Bürgermeisterkandidat im Bezirk Neukölln öffentlich Nähe zu Unterstützern der am Massaker vom 7. Oktober 2023 beteiligten PFLP demonstrierte, rief die Bundespartei zur größten Massendemonstration gegen Israel in Deutschland seit 1945 auf.

Hunderttausende folgten ihrem Aufruf und beschuldigten den jüdischen Staat des Genozids – ein Vorwurf, der darauf abzielt, Täter und Opfer des Massakers vom 7. Oktober 2023 zu vertauschen. Nichts an ihm ist neu. Der Vorwurf eines Völkermords gegenüber Israel wird in Deutschland von jeher erhoben, um als Entlastung für den Judenmord zu dienen. Und die Palästina-Bewegung benötigt ihn als Blankovollmacht für den kommenden.

Der aktuelle Aufstieg der Linken ist eng damit verbunden, dass sie sich an die Spitze der Palästina-Bewegung in Deutschland stellte. Ihr Antizionismus ist kein Ausrutscher einzelner Funktionäre, sondern kommt aus einer breiten Bewegung, in der das Existenzrecht Israels relativiert, der Staat der Juden dämonisiert und das mörderische Projekt des Antizionismus als Befreiungskampf propagiert wird.

Während die antiwestliche AfD zu einer der stärksten Kräfte heranwuchs und sich die ökonomische wie soziale Verelendung – besonders in Berlin – weiter verschärfte, entschied sich Die Linke ausgerechnet dafür, gegen den Staat der Juden zu mobilisieren. Sie torpedierte mit einer beispiellosen Leidenschaft die ohnehin schwache deutsche Solidarität mit Israel in dem Moment, als Israel nach dem größten Massenmord an Juden seit 1945 einem Vernichtungskrieg der Hamas und weiterer palästinensischer Terrororganisationen, der Hisbollah, den Huthis sowie dem Iran gegenüberstand. Bei verschiedenen Veranstaltungen demonstrierten Berliner Linke-Politiker zudem öffentlich Nähe zu Sympathisanten des Mullah-Regimes, das offen erklärte, die Shoah wiederholen zu wollen; das seine Bevölkerung brutal unterdrückt und zehntausende Oppositionelle allein im Januar 2026 ermordete.

Die Linke beschreitet in Deutschland einen Weg, den andere europäische Linksparteien bereits gegangen sind: den politischen Schulterschluss mit Islamisten im gemeinsamen Kampf gegen Israel und den Westen, an dessen Ende die sexuelle wie weibliche Freiheit ebenso geopfert würden, wie es die Sicherheit der Juden in Westeuropa bereits ist. So arbeiten die Bezirksverbände der Linken in Berlin-Wedding und Neukölln offen in einem Bündnis mit dem Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitee zusammen, in dem sich neben den Unterstützern der PFLP auch die der Hamas organisieren.

Wer diese Partei in Berlin bei den kommenden Wahlen wählt oder ihr zur Regierungsverantwortung verhilft, trägt zum grassierenden Antisemitismus bei und verschafft ihm parlamentarische Mehrheiten.

Wer will, dass die Zivilisation in Berlin eine Zukunft hat, darf hier keine Ausnahme machen: Es braucht eine Brandmauer gegen den Antisemitismus, der sich unaufhaltsam in der Partei Die Linke organisiert.

Mehr noch: Die Partei Die Linke muss bekämpft werden.

Wir rufen alle Freunde Israels und der westlichen Freiheit auf, mit uns zu demonstrieren.

Gegen jeden Juden- und Israelhass!

Für die Isolierung des linken Antisemitismus!

(Eine Kundgebung von Never Again Berlin) 

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