Kundgebung in
Berlin
5. September
2026,
14 Uhr,
Bebelplatz
Brandmauer
gegen linken Antisemitismus!
Nach den Wahlen
im Herbst 2026 könnte Die Linke gemeinsam mit SPD und Bündnis 90/Die Grünen die
Kontrolle über die Hauptstadt und Bezirke wie Neukölln übernehmen. Die erste
mögliche Anordnung unter Führung der Linken: Vor dem Roten Rathaus und vor dem
Rathaus Neukölln sei die Palästina-Fahne zu hissen. Die Fahne jener Bewegung,
die sich dem antisemitischen Terror verschrieben hat.
Dies wäre ein weiterer
Schlag ins Gesicht der Betroffenen des seit dem 7. Oktober 2023 weltweit
explodierenden Antisemitismus. Im Herbst entscheidet sich deshalb auch, ob es
in Berlin eine Zukunft für jüdisches Leben gibt – in der Stadt, von der aus die
Shoah organisiert wurde.
Seit dem 7.
Oktober 2023 hat sich die Partei Die Linke zu einem bedeutenden Mobilisierungs-
und Normalisierungsfaktor antisemitischer Positionen entwickelt. Während ihr
Bürgermeisterkandidat im Bezirk Neukölln öffentlich Nähe zu Unterstützern der am
Massaker vom 7. Oktober 2023 beteiligten PFLP demonstrierte, rief die
Bundespartei zur größten Massendemonstration gegen Israel in Deutschland seit
1945 auf.
Hunderttausende
folgten ihrem Aufruf und beschuldigten den jüdischen Staat des Genozids – ein Vorwurf,
der darauf abzielt, Täter und Opfer des Massakers vom 7. Oktober 2023 zu
vertauschen. Nichts an ihm ist neu. Der Vorwurf eines Völkermords gegenüber
Israel wird in Deutschland von jeher erhoben, um als Entlastung für den
Judenmord zu dienen. Und die Palästina-Bewegung benötigt ihn als
Blankovollmacht für den kommenden.
Der aktuelle
Aufstieg der Linken ist eng damit verbunden, dass sie sich an die Spitze der
Palästina-Bewegung in Deutschland stellte. Ihr Antizionismus ist kein
Ausrutscher einzelner Funktionäre, sondern kommt aus einer breiten Bewegung, in
der das Existenzrecht Israels relativiert, der Staat der Juden dämonisiert und
das mörderische Projekt des Antizionismus als Befreiungskampf propagiert wird.
Während die
antiwestliche AfD zu einer der stärksten Kräfte heranwuchs und sich die
ökonomische wie soziale Verelendung – besonders in Berlin – weiter verschärfte,
entschied sich Die Linke ausgerechnet dafür, gegen den Staat der Juden zu
mobilisieren. Sie torpedierte mit einer beispiellosen Leidenschaft die ohnehin
schwache deutsche Solidarität mit Israel in dem Moment, als Israel nach dem
größten Massenmord an Juden seit 1945 einem Vernichtungskrieg der Hamas und
weiterer palästinensischer Terrororganisationen, der Hisbollah, den Huthis
sowie dem Iran gegenüberstand. Bei verschiedenen Veranstaltungen demonstrierten
Berliner Linke-Politiker zudem öffentlich Nähe zu Sympathisanten des
Mullah-Regimes, das offen erklärte, die Shoah wiederholen zu wollen; das seine
Bevölkerung brutal unterdrückt und zehntausende Oppositionelle allein im Januar
2026 ermordete.
Die Linke
beschreitet in Deutschland einen Weg, den andere europäische Linksparteien
bereits gegangen sind: den politischen Schulterschluss mit Islamisten im
gemeinsamen Kampf gegen Israel und den Westen, an dessen Ende die sexuelle wie
weibliche Freiheit ebenso geopfert würden, wie es die Sicherheit der Juden in
Westeuropa bereits ist. So arbeiten die Bezirksverbände der Linken in
Berlin-Wedding und Neukölln offen in einem Bündnis mit dem Vereinigten
Palästinensischen Nationalkomitee zusammen, in dem sich neben den Unterstützern
der PFLP auch die der Hamas organisieren.
Wer diese
Partei in Berlin bei den kommenden Wahlen wählt oder ihr zur
Regierungsverantwortung verhilft, trägt zum grassierenden Antisemitismus bei
und verschafft ihm parlamentarische Mehrheiten.
Wer will, dass
die Zivilisation in Berlin eine Zukunft hat, darf hier keine Ausnahme machen:
Es braucht eine Brandmauer gegen den Antisemitismus, der sich unaufhaltsam in
der Partei Die Linke organisiert.
Mehr noch: Die
Partei Die Linke muss bekämpft werden.
Wir rufen alle
Freunde Israels und der westlichen Freiheit auf, mit uns zu demonstrieren.
Gegen jeden
Juden- und Israelhass!
Für die
Isolierung des linken Antisemitismus!
(Eine
Kundgebung von Never Again Berlin)
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